Forschung & Wissenschaft
Von Kohle, Stahl und Bier zu Bildung, Wissenschaft und Forschung. Dortmund - eine Stadt mit Mut zum Wandel.
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Dortmund hat sich innerhalb von 30 Jahren zu einer der führenden Forschungs- und Technologiemetropolen des Ruhrgebietes entwickelt. Die zahlreichen international renommierten universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Initiativen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen sichern den Fluss an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und qualifizierten Nachwuchskräften.
Dortmund ist ein junger Hochschulstandort. Viele Studierende profitieren vom großen und vielfältigen Studienangebot sowie den Freizeitmöglichkeiten der Ruhrmetropole.
Dortmund ist ein attraktiver, zukunftsfähiger und international ausgerichteter Hochschul- und Wissenschaftsstandort mit rund 55.000 Studierenden an sieben Hochschulen, 19 außeruniversitären Forschungsinstituten, über 10.000 Beschäftigen und dem TechnologieZentrumDortmund als Innovationsdrehscheibe. Zahlreiche wissenschaftsorientierte Unternehmen, Kultureinrichtungen, Bibliotheken, Museen und Archive bereichern die Wissenschaftslandschaft zusätzlich. Damit zählt Dortmund bundesweit zu einem der großen Hochschul- und Wissenschaftsstandorte.
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates - Hochschule & Wissenschaft
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Themen
Entdecken Sie den Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund: Ein umfassender Plan, der Geschichte, Ziele und positive Auswirkungen auf die Stadt.
Erfahren Sie alles über lokale Netzwerke und Initiativen, die sich auf Studium, Wissenschaft und Forschung fokussieren.
Vielfältige Hochschullandschaft in Dortmund: Entdecken Sie eine breite Palette an Studiengängen und Möglichkeiten für rund 54.000 Studierende.
Sie interessieren sich für Wissenschaft & Forschung in Dortmund? Erfahren Sie mehr über lokale Forschungsinstitute & wissenschaftliche Einrichtungen.
Nachrichten
Stadt und TU Dortmund feiern „250 Jahre USA“. Das „Experiment Demokratie“ findet viel Unterstützung: Rund 40 Akteure aus Kultur, Bildung, Freizeit, Wissenschaft und Verwaltung engagieren sich für die Stärkung transatlantischer Beziehungen. Ein Jahr lang setzen sie sich bewusst mit der Krise einer der ältesten Demokratien der Welt auseinander.
Die 16. Dortmunder Hochschultage sind seit heute in vollem Gange. Auch morgen, am 22. Januar, öffnen fünf Hochschulen ihre Pforten für alle, die sich für ein Studium in Dortmund interessieren.
Die „Dortmunder Science Night“ geht im September 2026 in die zweite Runde. Am 25. September möchte die Stadt Dortmund ihr Publikum für Themen rund um die Welt der Wissenschaften begeistern. Wer mitmachen will, kann sich ab sofort und noch bis Ende Februar melden.
Am 21. und 22. Januar finden erneut die Dortmunder Hochschultage statt. Sie richten sich an Jugendliche und geben ihnen die Möglichkeit, sich umfassend über die Studienmöglichkeiten in Dortmund zu informieren und den Hochschulalltag einmal aus erster Hand kennenzulernen.
Zum ersten Mal hat die Stadt Dortmund internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die neu an den Dortmunder Hochschulen und Instituten forschen und lehren, zu einem besonderen Empfang begrüßt: Meet the Mayor!
Wie kann eine Stadt den demografischen Wandel gestalten? Was hält Menschen zusammen – über Generationen und Kulturen hinweg? Unter dem Motto „Zusammenhalt kennt kein Alter!“ geht es an zwei Tagen in Dortmund genau darum. Noch gibt es einige Plätze.
Wie kann eine Stadt den demografischen Wandel aktiv gestalten? Was hält Menschen zusammen – über Generationen und Kulturen hinweg? Unter dem Motto „Zusammenhalt kennt kein Alter!“ lädt die Stadt Dortmund am 5. und 6. November zum Demografieforum in die Bürgerhalle des Rathauses und zur Vorstellung des 9. Altersberichts der Bundesregierung im Dortmunder U ein.
Wer bei der Dortmunder Wissenschaftskonferenz „Bildung im Wandel – Zukunft in herausfordernden Zeiten gestalten“ dabei sein möchte, sollte sich beeilen: Nur noch bis zum 4. Juli ist die kostenlose Anmeldung möglich.
Wie kann Bildung zukunftsfähig gestaltet werden? Diese Frage steht im Zentrum der Wissenschaftskonferenz „Bildung im Wandel – Zukunft in herausfordernden Zeiten gestalten“ am 9. Juli, 10 bis 16:30 Uhr, im Dortmunder U.
Wie wichtig Energie ist, wurde zuletzt am massiven Stromausfall in Portugal und Spanien deutlich. Doch wie können sich Städte und ihre Bewohner*innen zukunftssicher aufstellen? Wie gelingt die Energiewende? Welche Chancen bieten neue Technologien im Alltag, in Unternehmen und in der Stadtentwicklung?
Neue Technik eröffnet neue Möglichkeiten, und die Stadtverwaltung nutzt sie ganz gezielt. Ein innovatives Beispiel aus dem Grünflächenamt zeigt, wie Sensoren dabei helfen, die Stadtbäume zu pflegen. Das Projekt ist Baustein der Smart-City-Strategie.
Der Hochschul-Campus im Südwesten Dortmunds ist ein wichtiger Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort. Seine Bedeutung soll weiter wachsen. Was ist dabei aus städtebaulicher Sicht zu beachten? Ein Konzept gibt Aufschluss.
Wie sieht das Leben im Dortmund der Zukunft aus und wie stellen wir uns drauf ein? Die Stadt lädt für Mittwoch, 20. November, ein zum Dortmunder Demografieforum unter der Überschrift „Die Zukunft der Vielen“.
Wissen statt schlafen: Bei der ersten „Science Night“, der Dortmunder Nacht der Wissenschaften, können die Besucher*innen am Freitag, 27. September in die Welt des Wissens eintauchen. Ort des Geschehens: das Dortmunder U und rund 40 weitere Einrichtungen im ganzen Stadtgebiet.
Brücken, die über ihren Zustand informieren. Schüler*innen, die werten Umweltdaten aus. Eine App zum Mängelmelden.
Der Projektor am Westenhellweg 136 wird wieder zum Ort des Dialogs: Am Dienstag, 9. April startet eine neue Reihe zur „Stadt im Wandel“. An vier Terminen gibt es Gelegenheit, sich über Zukunftsthemen zu informieren und auszutauschen.