• Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Erstmals findet die Internationale Gartenausstellung (IGA) vom 23. April bis 17. Oktober 2027 in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet statt. Unter dem Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ entsteht im Dortmunder Norden an der Kokerei Hansa ein sogenannter Zukunftsgarten.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen. Hier gibt es viel zu entdecken: vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie die traditionelle Kirmes „Pingsthuekke“, grüne Oasen und ein lebendiges Miteinander.

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling ist mehr als Borsigplatz & Nordmarkt

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: Zwischen Borsigplatz und Altbau-Fassaden verstecken sich im Stadtbezirk Innenstadt-Nord von Dortmund jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Eine Frau spaziert auf einer Wiese vor dem Evinger Hammerkopfturm entlang.

    Parkour, Pilgerweg und Pott-Kultur

    Die nördlichen Stadtteile Dortmunds sind grau und langweilig? Wie grün, erlebnisreich und lebendig Eving ist, erfahren Sie in unserer neuen Stadtbezirksreihe „Dortmund nebenan“.

    Eving erleben

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    MigraDo wächst: Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen zweiten Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen, Arbeit & mehr. Jetzt auch mit Self-Service-Center für mehr Selbstständigkeit.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle. Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Die neuen Räder des Fahrradverleihsystems metropolradruhr
Bild: Donkey Republic
Di 31. März 2026 Mobilität

metropolradruhr: neuer Betreiber, mehr Komfort und besserer Service

Am 1. April, gibt es einen Neustart für das regionale Fahrrad-Verleihsystem metropolradruhr.

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Frauke Füsers im Portrait.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Mo 30. März 2026 Medizinische Versorgung

Gesundheitskiosk stärkt Gesundheit und Teilhabe in der Dortmunder Nordstadt

Seit knapp zwei Jahren gibt es den Gesundheitskiosk in der Nordstadt.

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Jörg Stüdemann steht am Rednerpult, er hält einen Strauß Blumen in der Hand.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Mo 30. März 2026 Verwaltung

Nach 26 Jahren bei der Stadt Dortmund: Jörg Stüdemann geht in Ruhestand

Stadtdirektor und Kämmerer Jörg Stüdemann (69) geht zum 31. März 2026 in den Ruhestand.

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Bild: Adobe Stock / Kzenon
Fr 27. März 2026 Schulische Bildung

Fast 6.000 Kinder starten im Sommer in ihr erstes Schuljahr

Zum neuen Schuljahr werden im September in Dortmund voraussichtlich 5.935 Kinder eingeschult.

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Menschensilhouetten vor einem großen Osterfeuer.
Bild: Adobe Stock / LianeM
Fr 27. März 2026 Freizeit

Fünfzehn Osterfeuer dürfen in Dortmund leuchten

Beim Umweltamt der Stadt Dortmund sind in diesem Jahr 15 Osterfeuer gelistet – drei mehr als 2022.

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Parkende Autos im Kreuzviertel.
Bild: Katharina Michels
Do 26. März 2026 Verkehr

Mehr Chancen auf Parkplätze vor der Haustür: Dortmund passt Bewohnerparken an

Dortmund neu organisiert die Parkzonen, um Anwohnern bessere Parkmöglichkeiten zu bieten, mit zwei neuen Zonen pro Jahr.

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Nachrichten

Alle Nachrichten
zur Nachricht Startschuss für Sparkassen-Neubau in der City: „Das richtige Projekt zur richtigen Zeit“ Startschuss für Sparkassen-Neubau in der City: „Das richtige Projekt zur richtigen Zeit“
Di 31. März 2026
OB Kalouti und Sparkassenchef Schaufelberger
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht metropolradruhr: neuer Betreiber, mehr Komfort und besserer Service metropolradruhr: neuer Betreiber, mehr Komfort und besserer Service
Di 31. März 2026
Die neuen Räder des Fahrradverleihsystems metropolradruhr
Bild: Donkey Republic
zur Nachricht Alles Müll: Kunstausstellung im Dortmunder U geht dem Abfall auf die Spur Alles Müll: Kunstausstellung im Dortmunder U geht dem Abfall auf die Spur
Di 31. März 2026
Eine Frau sitzt mit einer VR-Brille in der Ausstellung "Müll" im Dortmunder U.
Bild: Roland Baege
zur Nachricht Gesundheitskiosk stärkt Gesundheit und Teilhabe in der Dortmunder Nordstadt Gesundheitskiosk stärkt Gesundheit und Teilhabe in der Dortmunder Nordstadt
Mo 30. März 2026
Frauke Füsers im Portrait.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Riesiger Kunst-Saurier aus PET-Flaschen: Naturmuseum Dortmund lädt zum Aktionstag „Recycling“ Riesiger Kunst-Saurier aus PET-Flaschen: Naturmuseum Dortmund lädt zum Aktionstag „Recycling“
Mo 30. März 2026
Ein Saurier-Skelett aus dem Material von 500 PET-Flaschen.
Bild: Elles Magermans
zur Nachricht Nach 26 Jahren bei der Stadt Dortmund: Jörg Stüdemann geht in Ruhestand Nach 26 Jahren bei der Stadt Dortmund: Jörg Stüdemann geht in Ruhestand
Mo 30. März 2026
Jörg Stüdemann steht am Rednerpult, er hält einen Strauß Blumen in der Hand.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Fast 6.000 Kinder starten im Sommer in ihr erstes Schuljahr Fast 6.000 Kinder starten im Sommer in ihr erstes Schuljahr
Fr 27. März 2026
Bild: Adobe Stock / Kzenon
zur Nachricht Bauturbo, Brückviertel und ein neuer Beigeordneter: So hat der Rat entschieden Bauturbo, Brückviertel und ein neuer Beigeordneter: So hat der Rat entschieden
Fr 27. März 2026
Norbert Dahmen und Alexander Kalouti im Rathaus
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Fünfzehn Osterfeuer dürfen in Dortmund leuchten Fünfzehn Osterfeuer dürfen in Dortmund leuchten
Fr 27. März 2026
Menschensilhouetten vor einem großen Osterfeuer.
Bild: Adobe Stock / LianeM
zur Nachricht Ein weiterer Schritt beim barrierefreien Umbau der B1-Haltestellen Ein weiterer Schritt beim barrierefreien Umbau der B1-Haltestellen
Do 26. März 2026
Die U47 in Richtung Westerfilde fährt die Haltestelle Stadtkrone Ost an.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Wirtz & Musiala: „Superheroes" ab sofort im Fußballmuseum Wirtz & Musiala: „Superheroes" ab sofort im Fußballmuseum
Do 26. März 2026
Bild: Deutsches Fußballmuseum/Stephan Schütze
zur Nachricht Licht aus: Dortmund macht mit bei der WWF Earth Hour 2026 Licht aus: Dortmund macht mit bei der WWF Earth Hour 2026
Do 26. März 2026
Symbolbild: Weltweit eine Stunde ohne Licht bei der Earth Hour 2025.
Bild: WWF / Daniel Seiffert
zur Nachricht Die Saatgutbibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund startet in eine neue Saison Die Saatgutbibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund startet in eine neue Saison
Do 26. März 2026
Die neue Saatgutbibliothek "verleiht" Saaten. Die Saaten werden nach dem Ernten wieder zurückgegeben.
Bild: Stadt Dortmund / Petra Littmann
zur Nachricht Mehr Chancen auf Parkplätze vor der Haustür: Dortmund passt Bewohnerparken an Mehr Chancen auf Parkplätze vor der Haustür: Dortmund passt Bewohnerparken an
Do 26. März 2026
Parkende Autos im Kreuzviertel.
Bild: Katharina Michels
zur Nachricht Wechsel im Verwaltungsvorstand: Jörg Stüdemann wird verabschiedet, Christian Uhr übernimmt als Stadtdirektor Wechsel im Verwaltungsvorstand: Jörg Stüdemann wird verabschiedet, Christian Uhr übernimmt als Stadtdirektor
Mi 25. März 2026
Jörg Stüdemann, OB Alexander Kalouti und Christian Uhr im Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Dortmunder Momente

Norbert Schilff, Melina Kosar und Martin van der Pütten von der Stadt Dortmund begrüßen die ersten Fluggäste des Direktflugs Dortmund London am Flughafen.
Täglich grüßt die britische Hauptstadt: Seit dem 29. März fliegt WizzAir vom Dortmund Airport sieben Tage die Woche in rund 70 Minuten Passagierinnen und Passagiere nach London. „Die Direktverbindung nach London ist enorm wichtig für die internationale Ausrichtung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Sie bringt Dortmund noch näher an eine der bedeutendsten Metropolen Europas heran und erleichtert den Austausch von Ideen und Investitionen“, so Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung zwischen London Luton und dem Airport Dortmund begrüßten u.a. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Martin van der Pütten (r.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, die Reisenden des Erstflugs. Auch die Bereichsleiterin Stadtmarketing der Stadt Dortmund, Melina Kosar (2.v.l.), war vor Ort und kam mit Geschenken: 550 Beutel mit dem Schriftzug „London & Dortmund. Crown & Currywurst.“ und 250 englischsprachige „Dortmund erleben“-Flyer wurden an die ersten Reisenden verteilt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Page-21-Team (v.l.): Maria Barbusch, Max Walter, Aldina Okeric, Anna Rumeld, Harald Opel, Lennart Miketta, David Wesemann, Timo Sodenkamp und Jan Schulten.
Nach sechs Jahren digitaler Forschung und virtueller Experimente feierten das Dortmunder U und das storyLab kiU den Abschluss des Projekts Page 21. Im Projekt „Page 21“ erforschten Harald Opel und sein Team des storyLab kiU, wie immersive Technologien als narrative und vermittelnde Werkzeuge für zeitgenössische Kunst und Museen nachhaltig eingesetzt werden können. Immersiv bedeutet, dass man darin eintauchen, sich als Teil des Geschehens fühlen kann, zum Beispiel mit 3D-Darstellungen und VR-Brillen. Narrativ bedeutet erzählend. Vermittelnd bedeutet verständlich machen. Nachhaltig bedeutet dauerhaft und mit akzeptablem Aufwand. Das Projekt „Page 21“ erforscht also, wie man mit Computern und Beamern Bilder und Objekte aus Museen so darstellt, dass man darin eintauchen kann und sich als Teil des Kunstwerks wahrnimmt. Der Immersive Raum ist ab sofort während der gesamten Öffnungszeiten des Dortmunder U im Foyer besuch-, bespiel- und neu beschreibbar. Zehn Erzählwelten stehen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Bild: FH Dortmund
Zu sehen sind: Markus Beul, Tanja Walter, Katrin Lauterborn, Jordan de Souza.
Mit ihrem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ haben die Dortmunder Philharmoniker erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Insgesamt 28.215,82 Euro an Spendengeldern aus dem Konzert im letzten Jahr konnten nun an drei Dortmunder Organisationen übergeben werden, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, bodo e.V. sowie die Deutschen Kinderhospiz Dienste jeweils 7.053,95 Euro. Seit mehr als 30 Jahren ist das Benefizkonzert an Heiligabend eine feste Tradition der Dortmunder Philharmoniker. Dabei organisiert das Orchester ein buntes Weihnachtsprogramm und präsentiert es mit Gästen aus dem Theater Dortmund – im letzten Jahr mit Morgan Moody, Kammersänger der Oper Dortmund. Für das Orchester ist das Heiligabendkonzert Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt.
Bild: Johanna Paul
Handball-Nationalteam an der TU Dortmund
Rund um ihr Freundschaftsspiel gegen Ägypten am Donnerstag, 19. März, in der Westfalenhalle absolvierte die deutsche Handball-Nationalmannschaft mehrere Trainingseinheiten im Fitnessförderwerk der TU Dortmund. Rektor Prof. Manfred Bayer (li.), Kanzler Markus Neuhaus (3.v.l.) und Dezernentin Maxie Bethge (5.v.l.) besuchten das Team beim Training und überreichten einen TU-Ball als Willkommensgruß. Auf der Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio in der Nähe des Dortmunder Mannschafts-Hotels, war der Deutsche Handballbund im Internet auf das Fitnessförderwerk des Hochschulsports gestoßen. „Organisationsmanager Marvin Verwiebe hat mich angerufen und gefragt, ob die Mannschaft bei uns trainieren kann, was wir natürlich gerne möglich gemacht haben“, berichtet Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, über den überraschenden Anruf.
Bild: TU Dortmund/Luca Thiel
Drei Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen NRW und der IGA 2027 bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung.
Die Sparkassen in NRW werden Premiumpartner der IGA 2027: Am 16. März unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassenverbände in NRW und der IGA 2027 eine Absichtserklärung (Letter of Intent) in der Sparkassenakademie in Dortmund. Damit unterstützen die Sparkassen die Internationale Gartenausstellung nicht nur ideell, sondern auch ganz praktisch: Sie werden für Besucherinnen und Besucher den Erwerb von Eintrittskarten für die gesamte Gartenausstellung mit digitalem und kontaktlosem Bezahlen ermöglichen. Die Absichtserklärung unterzeichneten (v.l.n.r.): Hanspeter Faas, Sprecher der Geschaftsführung der IGA 2027, Professorin Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Vom 23. April bis 27. Oktober 2027 stellt die Internationale Gartenausstellung sich globalen Zukunftsfragen, allen voran die große Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Bild: SVWL
Drei Personen im Deutschen Fussballmuseum.
Ein neues Highlight im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Weltmeister Guido Buchwald (Mitte) und Europameister Hansi Müller (l.) eröffneten gemeinsam mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner (r.) einen neuen Ausstellungsbereich, der im stetigen Wechsel unvergessene Trikotschätze aus dem nationalen und internationalen Fußballgeschehen präsentiert. Insgesamt hat das Deutsche Fußballmuseum 300 Trikots im Bestand. 66 ausgewählte Trikots sind dauerhaft in der Ausstellung zu sehen, drei davon werden fortan in der neuen Vitrine gehighlightet. An der Vitrine können alle Museumsbesucher jederzeit an einem großen Monitor den Gesamtbestand einsehen und darin stöbern.
Bild: Deutsches Fußballmuseum
Vertreterinnen und Vertreter von WILO und dem Deutschen Hockey Bund beim Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
Wilo ist neuer globaler Nachhaltigkeitspartner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums in Mönchengladbach haben der Wassertechnologiekonzern und der Sportverband einen mehrjährigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit ist klarer Ausdruck unserer strategischen Ausrichtung auf starke globale Partnerschaften und trägt besonders unserem globalen Set-Up Rechnung“, erklärt Oliver Hermes (4.v.r.), President & Global CEO der Wilo Group. Wilo unterstützt den DHB demnach künftig bei der Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsprojekte. Zudem wird das Wilo-Logo ab sofort bei Spielen der Hockey-Nationalmannschaft zu sehen sein, etwa auf der Bekleidung des weiblichen und männlichen A-Kaders sowie der Inklusions-Mannschaft, dem Special Hockey Team. „Wir freuen uns, Wilo als Partner für die nachhaltige Entwicklung des Hockey-Sports an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir viel bewegen, auf und neben dem Feld“, sagt Magnus Weiand (3.v.r.), Chief Marketing Officer des Deutschen Hockey-Bunds.
Bild: DHB
Siegerfoto der BVB-Handballdamen nach dem Pokalerfolg
Die Sportstadt Dortmund gratuliert den BVB-Handball-Damen zum Pokal-Triumph! Das Team von Trainer Henk Groener gewann am Sonntag, 15. März, das Haushahn Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena mit 30:25 (15:11) gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Halbfinale am Samstag hatten die Dortmunderinnen bereits die HSG Blomberg-Lippe mit 35:32 (17:15) geschlagen. Für die schwarzgelben Handballerinnen ist es der zweite Pokal-Erfolg seit 1997 und der erste Titel seit der Deutschen Meisterschaft 2011.
Bild: Borussia Dortmund
Roland Klein (2.v.l.) wird neuer IHK-Präsident.
Die Vollversammlung (VV) der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund hat den Dortmunder Unternehmer Roland Klein (2.v.l.) zum neuen Präsidenten gewählt. In der Frühjahrssitzung vom 11. März votierten die Unternehmerinnen und Unternehmer mit sehr großer Mehrheit für den 62 Jahre alten Geschäftsführenden Gesellschafter der Herbert Heldt KG. Klein ist damit Nachfolger von Heinz-Herbert Dustmann (73, 2.v.r.), der das höchste Ehrenamt der IHK seit 2016 ausgeübt hatte und satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten sein Amt zur Verfügung stellte. Die Vollversammlung wählte Dustmann aufgrund seiner zahlreichen Verdienste in der Sitzung zum IHK-Ehrenpräsidenten.
Bild: Stephan Schütze
Der Gleichstellungsausschuss mit Maresa Feldmann, Anita Sijaric, Michaela Krafft und Anna Mbaye-Hanft.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt hat am Dienstag, 10. März, ein Ausschuss für Gleichstellung getagt. Die Vorsitzende Michaela Krafft (3.v.l., SPD) eröffnete die Sitzung am Nachmittag. Mit dem Fachausschuss stärkt der Rat der Stadt die politische und institutionelle Verankerung von Gleichstellung in der Kommunalpolitik. Der neue Ausschuss ergänzt die Arbeit der bestehenden Ausschüsse um die Perspektive der Gleichstellung von Männern und Frauen sowie der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt. Er begleitet zentrale Strategien und Maßnahmen der Stadt. In seiner ersten Sitzung erhielten die Ausschussmitglieder unter anderem einen Überblick über die Aufgaben und aktuellen Arbeitsschwerpunkte des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund. Außerdem wurde der Aktionsplan der Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTIQ*) vorgestellt.
Auszeichnungsfeier UmweltBewusste Kita 2025
Sie haben Kunstwerke aus Abfall gebastelt, sich mit der richtigen Mülltrennung beschäftigt, fleißig insektenfreundliche Stauden gepflanzt und sogar Tinte aus Bananenschalen produziert: die Kinder und ihre Erzieher*innen aus neun FABIDO-Tageseinrichtungen und -Familienzentren. Für ihr Engagement wurden sie nun von der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Der Titel „UmweltBewussteKita“ wird seit 2017 gemeinsam von FABIDO und der Abteilung für Energiemanagement bei der Städtischen Immobilienwirtschaft vergeben. Monika Nienaber-Willaredt, Dortmunds Dezernentin für Schule, Jugend und Familie, beglückwünschte am Montag, 9. März, die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erziehern bei einer Feierstunde. Die Stadträtin bedankte sich für das Engagement im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Ökologie. Diese Einrichtungen wurden ausgezeichnet: Familienzentrum Am Grenzgraben 15, Familienzentrum Am Ostpark 43, Kita Am Stuckenrodt 2a, Kita Am Stuckenrodt 8, Kita Bornstr. 52, Kita Ebbinghausstr. 53, Kita Friedrich-Henkel-Weg 16a, Kita Hainallee 77, Kita Rotbuchenweg 147.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Internationale Sprecherinnen und Sprecher beim Innovationsforum in Málaga.
Dortmunder Delegation beim Innovationsforum in Málaga: Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft haben an der internationalen Innovationsmesse „Transfiere“ sowie am „High Level Meeting“ der Global Innopolis Network Initiative (GINI) in der andalusischen Hafenstadt teilgenommen. Mit internationalen Partnerinnen und Partnern diskutierte u.a. Martin van der Pütten (2.v.l.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, neue Ansätze für internationale Forschungskooperationen, Investitionen und Innovationsprojekte. Die Dortmunder Vertreterinnen und Vertreter brachten dabei ihre Expertisen ein – unter anderem zu Innovationsstrategien und KI-Anwendungen in Industrie, Logistik und Mobilität. Mit dabei waren Vertretende der Wirtschaftsförderung Dortmund, der TU Dortmund, der FH Dortmund, des IVAM Microtechnology Network, der IHK zu Dortmund, des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie sowie der B-interaktiv GmbH.
Bild: Stadt Dortmund / Claudia Schütz
Maresa Feldmann spricht in ein Mikrofon bei der Silvesterparty zum Equal Pay Day im Domicil.
Eine Silvester-Party im Februar? Tatsächlich: die gab es am Freitag, 27. Februar im domicil, und zwar zum Equal Pay Day. 300 Gäste haben mit dem Gleichstellungsbüro und der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände auf den Tag angestoßen, ab dem die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aus dem letzten Jahr ausgeglichen wird, also Frauen rechnerisch den gleichen Punkt erreicht haben wie Männer schon an Silvester 2025. Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer – umgerechnet arbeiten sie also 58 Tage umsonst. Im domicil wurde ordentlich gefeiert, getanzt und daran gedacht, dass die Lohnlücke in einer gleichberechtigten Gesellschaft längst verschwunden sein müsste. Auch Maresa Feldmann (vorne), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund, war bei der Silvester-Feier mit von der Partie.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vier Personen vom Grünflächenamt stehen neben einem Kirschbaum, den sie zum 100. Geburtstag von Günter Samtlebe gepflanzt haben.
Am 25. Februar 2026 wäre Alt-OB Günter Samtlebe 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass pflanzte das Grünflächenamt einen Kirschbaum am Günter-Samtlebe-Platz. Von 1973 bis 1999 hat Samtlebe Dortmund als Oberbürgermeister entscheidend geprägt und richtungsweisend verändert – als kluger Vordenker im Strukturwandel, bürgernaher „Kümmerer“, leidenschaftlicher Politiker und moderner Stadtgestalter. 2011 starb er im Alter von 85 Jahren. Den Kirschbaum pflanzten gemeinsam (v.l.n.r.): Meggie Schulz (Ausbildungsanwärterin), Luke Schultze (Azubi), Clara Lampe (Praxisanleiterin), Joyce Schmidt (Azubi) und Georgij Gerbel (Azubi).
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Spendenübergabe Westfalenhallen.
Ordentlich gebechert haben die Besucher der Westfalenhallen im 100. Jubiläumsjahr der Dortmunder Kultstätte 2025. „Unser Jubiläum war für uns nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe (2.v.r.). Ein Bestandteil der 100-Jahr-Feier war die Initiative „Spende deinen Pfandbecher“. Besucherinnen und Besucher konnten bei Veranstaltungen ihren Pfandbecher spenden, statt sich den Pfandbetrag auszahlen zu lassen. Insgesamt kamen so und durch Aufstockung durch die Westfalenhallen 45.000 Euro an Spendengeldern für die Dortmunder Tafel, die Dortmund Stiftung und Kinderlachen e. V. zusammen.
Bild: Westfalenhallen
OB Kalouti mit Kindern von Jugend forscht.
91 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 19 Jahren traten beim 38. Regionalwettbewerb „Jugend forscht/Junior forscht“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund an – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. In 47 Projekten stellten sie sich selbst gewählten Forschungsfragen, tüftelten, experimentierten und präsentierten ihre Ergebnisse einer 23-köpfigen Jury aus Forschung, Lehre und Wirtschaft. Arvid Lübbe und Adrian Steitz vom Leibniz-Gymnasium Dortmund setzten im Fach Technik auf eine ebenso kreative wie praktische Idee: „Water Bag gets Water back“. Mithilfe von sogenannten Peltier-Elementen kondensiert ihr Prototyp Wasser aus ausgeatmeter Luft. Künftig soll daraus ein solarbetriebener Rucksack entstehen, der in trockenen Regionen Trinkwasser liefert – inklusive Keimtest vor dem Einsatz. Da staunt auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti bei seinem Besuch in der DASA.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Generalkonsul von Japan, Yoshitaka Tsunoda, im Dortmunder Rathaus.
Besuch im Rathaus: Am Dienstag, 18. Februar, empfing Oberbürgermeister Kalouti den japanischen Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda (r.). Die Themen des Austausches waren vielfältig: Es ging um den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Ergebnisse vom Besuch der EXPO2025 in Osaka und natürlich den BVB. Es gibt bereits wirtschaftliche Verbindungen zwischen Dortmund und japanischen Städten, erst am Montag hatte ein Unternehmen aus Japan mit einem Dortmunder Unternehmen eine Kooperation geschlossen. Auch im Bereich Bildung und Wissenschaft bestehen schon Kooperationen, die weiterhin gestärkt werden sollen – so sind TU Dortmund und die FH Dortmund in Tokyo, Kyoto und Osaka aktiv, die FH hat im Fach Fotografie und Design eine Kooperation etabliert. Auch kulturelle Projekte im Zusammenhang mit Theater und mit Design sollen künftig in den Fokus der Zusammenarbeit rücken. Ausgetauscht wurden beim Besuch des Generalkonsuls nicht nur Ideen, sondern natürlich auch gegenseitige Geschenke.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Alexander Kalouti schneidet ein rotes Band durch.
Die Entwicklung des Wohnquartiers am Hombrucher Bogen schreitet voran: Auf einer Fläche von rund 70.000 m² wird hier das neue Stadtquartier „Luisenglück" erschaffen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Fertigbetonwerks entstehen verschiedene Wohnhäuser, ein Seniorenstift, eine Kindertagesstätte, unterschiedliche Gewerbeflächen, Arztpraxen und Restaurants. Das neue Quartier „Luisenglück“ wurde nun von Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte), dem Projektleiter und Generalunternehmer Lion Feldick (rechts) und Marc Andre Graeve (links), Geschäftsführer „Purplerhino Real Estate“, am Sonntag, 15. Februar, feierlich eingeweiht. Insgesamt sind drei Wohnhäuser mit 62 Wohnungen von „Purplerhino“ gebaut worden. Auch in der Kaiserstraße 173 wurden am Sonntag 12 neue Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit eingeweiht.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar mit Personaldezernent Christian Uhr im Rathaus.
Am Samstag vor Rosenmontag fand die traditionelle Schlüsselübergabe im Rathaus statt. Das Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. (vorne 1. und 2.v.r.) sowie das Kinderprinzenpaar Leon II. und Lia I. (hinten) forderten am 14. Februar die symbolischen Schlüssel für das Dortmunder Rathaus ein – und bekamen sie natürlich feierlich überreicht. In Vertretung für Oberbürgermeister Alexander Kalouti übergab Personaldezernent Christian Uhr (vorne links) die Schlüssel im Rahmen eines karnevalistischen Programms voller Musik und Tanz.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit närrischen Weibern im Rathaus.
Weiberfastnacht in Westfalen: Um Punkt 10 Uhr war es mit dem Frieden am Friedensplatz vorbei. Rund 230 närrische Weiber stürmten das Dortmunder Rathaus und übernahmen die fröhliche Regie in der Bürgerhalle. Elf Minuten später kapitulierte OB Kalouti vor der karnevalistischen Charme-Offensive, opferte seine Krawatte und seinen Amtssitz. Das Regierungsprogramm von Dortmunds Karnevalsprinzessin Nadine I.: „Karneval ist ein Gefühl. Es steht für Feiern, Gemeinschaft und lässt uns Sorgen für kurze Zeit vergessen. Helau!
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti mit Michael Küstermann und Olaf Meyer bei der Verleihung der Ehrennadeln an beide.
Am 11. Februar verlieh Oberbürgermeister Alexander Kalouti die städtische Ehrennadel im Rathaus an Michael Küstermann (l.) und Olaf Meyer (r.). Küstermann ist Pfarrer im Ruhestand, er erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges und prägendes Wirken als Geschäftsführer der Stadtkirche St. Reinoldi. Mit großer Offenheit und Weitsicht stärkte er die Rolle der Kirche als lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Generationen. „Sie haben früh erkannt, dass Kirche dann wirkt, wenn sie offen ist für Kunst, für gesellschaftliche Fragen, für Menschen auch mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen“, sagte Oberbürgermeister Kalouti in seiner Rede. Olaf Meyer erhält die Ehrennadel für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement für Demokratie, Zusammenhalt und Lebensqualität im Stadtbezirk Innenstadt-West. Als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung und stellvertretender Bezirksbürgermeister hat er den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt. Ein Meilenstein ist das Bürgerhaus „Pulsschlag“, dessen Entwicklung und Betrieb Olaf Meyer federführend vorangetrieben hat. In seiner Würdigung hob OB Kalouti besonders Meyers konsequenten Einsatz gegen Rechtsextremismus in Dorstfeld hervor und sprach von einer „äußerst wirksame[n] Demokratieförderung an der Basis, da, wo es in unserer heutigen Zeit so ungemein notwendig ist“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Viele Menschen stehen zusammen mit dem OB Kalouti. Sie halten "Fairer Handel"-Schilder in die Höhe.
Dortmund handelt fair: Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ hatte die Stadt im Oktober 2025 einen Sonderpreis erhalten – verbunden mit 10.000 Euro Preisgeld. Nun steht fest, was damit geschehen soll. Das Dortmunder SDG-Netzwerk hat sich dazu entschieden, ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark auszurichten. Stattfinden soll es voraussichtlich im Spätsommer 2027, während der Internationalen Gartenausstellung 2027 – mit einem breiten Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit. SDG steht für „Sustainable Development Goals“, also die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das Dortmunder SDG-Netzwerk trifft sich regelmäßig und organisiert gemeinsam ein stadtweites Programm aus Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund. Mit dabei sind etwa hundert Vereine und Institutionen – vom ADFC über den NABU bis zum Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Federführung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Zu einem ersten persönlichen Kennenlernen hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti (mitte) den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (links), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski (rechts), im Dortmunder Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des lokalen Handwerks – insbesondere die Sicherung geeigneter Gewerbeflächen sowie eine mittelstandsfreundliche und praktikable Vergabepraxis. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie handwerkliche Betriebe bei städtischen Flächenentwicklungen und Vergaben angemessen berücksichtigt werden können. Dabei ging es sowohl um bestehende Standorte als auch um Perspektiven für Betriebe, die wachsen, investieren oder sich innerhalb des Stadtgebiets verändern müssen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund
Norbert Schilff, Melina Kosar und Martin van der Pütten von der Stadt Dortmund begrüßen die ersten Fluggäste des Direktflugs Dortmund London am Flughafen.
Täglich grüßt die britische Hauptstadt: Seit dem 29. März fliegt WizzAir vom Dortmund Airport sieben Tage die Woche in rund 70 Minuten Passagierinnen und Passagiere nach London. „Die Direktverbindung nach London ist enorm wichtig für die internationale Ausrichtung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Sie bringt Dortmund noch näher an eine der bedeutendsten Metropolen Europas heran und erleichtert den Austausch von Ideen und Investitionen“, so Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung zwischen London Luton und dem Airport Dortmund begrüßten u.a. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Martin van der Pütten (r.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, die Reisenden des Erstflugs. Auch die Bereichsleiterin Stadtmarketing der Stadt Dortmund, Melina Kosar (2.v.l.), war vor Ort und kam mit Geschenken: 550 Beutel mit dem Schriftzug „London & Dortmund. Crown & Currywurst.“ und 250 englischsprachige „Dortmund erleben“-Flyer wurden an die ersten Reisenden verteilt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Page-21-Team (v.l.): Maria Barbusch, Max Walter, Aldina Okeric, Anna Rumeld, Harald Opel, Lennart Miketta, David Wesemann, Timo Sodenkamp und Jan Schulten.
Nach sechs Jahren digitaler Forschung und virtueller Experimente feierten das Dortmunder U und das storyLab kiU den Abschluss des Projekts Page 21. Im Projekt „Page 21“ erforschten Harald Opel und sein Team des storyLab kiU, wie immersive Technologien als narrative und vermittelnde Werkzeuge für zeitgenössische Kunst und Museen nachhaltig eingesetzt werden können. Immersiv bedeutet, dass man darin eintauchen, sich als Teil des Geschehens fühlen kann, zum Beispiel mit 3D-Darstellungen und VR-Brillen. Narrativ bedeutet erzählend. Vermittelnd bedeutet verständlich machen. Nachhaltig bedeutet dauerhaft und mit akzeptablem Aufwand. Das Projekt „Page 21“ erforscht also, wie man mit Computern und Beamern Bilder und Objekte aus Museen so darstellt, dass man darin eintauchen kann und sich als Teil des Kunstwerks wahrnimmt. Der Immersive Raum ist ab sofort während der gesamten Öffnungszeiten des Dortmunder U im Foyer besuch-, bespiel- und neu beschreibbar. Zehn Erzählwelten stehen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Bild: FH Dortmund
Zu sehen sind: Markus Beul, Tanja Walter, Katrin Lauterborn, Jordan de Souza.
Mit ihrem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ haben die Dortmunder Philharmoniker erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Insgesamt 28.215,82 Euro an Spendengeldern aus dem Konzert im letzten Jahr konnten nun an drei Dortmunder Organisationen übergeben werden, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, bodo e.V. sowie die Deutschen Kinderhospiz Dienste jeweils 7.053,95 Euro. Seit mehr als 30 Jahren ist das Benefizkonzert an Heiligabend eine feste Tradition der Dortmunder Philharmoniker. Dabei organisiert das Orchester ein buntes Weihnachtsprogramm und präsentiert es mit Gästen aus dem Theater Dortmund – im letzten Jahr mit Morgan Moody, Kammersänger der Oper Dortmund. Für das Orchester ist das Heiligabendkonzert Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt.
Bild: Johanna Paul
Handball-Nationalteam an der TU Dortmund
Rund um ihr Freundschaftsspiel gegen Ägypten am Donnerstag, 19. März, in der Westfalenhalle absolvierte die deutsche Handball-Nationalmannschaft mehrere Trainingseinheiten im Fitnessförderwerk der TU Dortmund. Rektor Prof. Manfred Bayer (li.), Kanzler Markus Neuhaus (3.v.l.) und Dezernentin Maxie Bethge (5.v.l.) besuchten das Team beim Training und überreichten einen TU-Ball als Willkommensgruß. Auf der Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio in der Nähe des Dortmunder Mannschafts-Hotels, war der Deutsche Handballbund im Internet auf das Fitnessförderwerk des Hochschulsports gestoßen. „Organisationsmanager Marvin Verwiebe hat mich angerufen und gefragt, ob die Mannschaft bei uns trainieren kann, was wir natürlich gerne möglich gemacht haben“, berichtet Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, über den überraschenden Anruf.
Bild: TU Dortmund/Luca Thiel
Drei Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen NRW und der IGA 2027 bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung.
Die Sparkassen in NRW werden Premiumpartner der IGA 2027: Am 16. März unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassenverbände in NRW und der IGA 2027 eine Absichtserklärung (Letter of Intent) in der Sparkassenakademie in Dortmund. Damit unterstützen die Sparkassen die Internationale Gartenausstellung nicht nur ideell, sondern auch ganz praktisch: Sie werden für Besucherinnen und Besucher den Erwerb von Eintrittskarten für die gesamte Gartenausstellung mit digitalem und kontaktlosem Bezahlen ermöglichen. Die Absichtserklärung unterzeichneten (v.l.n.r.): Hanspeter Faas, Sprecher der Geschaftsführung der IGA 2027, Professorin Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Vom 23. April bis 27. Oktober 2027 stellt die Internationale Gartenausstellung sich globalen Zukunftsfragen, allen voran die große Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Bild: SVWL
Drei Personen im Deutschen Fussballmuseum.
Ein neues Highlight im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Weltmeister Guido Buchwald (Mitte) und Europameister Hansi Müller (l.) eröffneten gemeinsam mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner (r.) einen neuen Ausstellungsbereich, der im stetigen Wechsel unvergessene Trikotschätze aus dem nationalen und internationalen Fußballgeschehen präsentiert. Insgesamt hat das Deutsche Fußballmuseum 300 Trikots im Bestand. 66 ausgewählte Trikots sind dauerhaft in der Ausstellung zu sehen, drei davon werden fortan in der neuen Vitrine gehighlightet. An der Vitrine können alle Museumsbesucher jederzeit an einem großen Monitor den Gesamtbestand einsehen und darin stöbern.
Bild: Deutsches Fußballmuseum
Vertreterinnen und Vertreter von WILO und dem Deutschen Hockey Bund beim Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
Wilo ist neuer globaler Nachhaltigkeitspartner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums in Mönchengladbach haben der Wassertechnologiekonzern und der Sportverband einen mehrjährigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit ist klarer Ausdruck unserer strategischen Ausrichtung auf starke globale Partnerschaften und trägt besonders unserem globalen Set-Up Rechnung“, erklärt Oliver Hermes (4.v.r.), President & Global CEO der Wilo Group. Wilo unterstützt den DHB demnach künftig bei der Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsprojekte. Zudem wird das Wilo-Logo ab sofort bei Spielen der Hockey-Nationalmannschaft zu sehen sein, etwa auf der Bekleidung des weiblichen und männlichen A-Kaders sowie der Inklusions-Mannschaft, dem Special Hockey Team. „Wir freuen uns, Wilo als Partner für die nachhaltige Entwicklung des Hockey-Sports an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir viel bewegen, auf und neben dem Feld“, sagt Magnus Weiand (3.v.r.), Chief Marketing Officer des Deutschen Hockey-Bunds.
Bild: DHB
Siegerfoto der BVB-Handballdamen nach dem Pokalerfolg
Die Sportstadt Dortmund gratuliert den BVB-Handball-Damen zum Pokal-Triumph! Das Team von Trainer Henk Groener gewann am Sonntag, 15. März, das Haushahn Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena mit 30:25 (15:11) gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Halbfinale am Samstag hatten die Dortmunderinnen bereits die HSG Blomberg-Lippe mit 35:32 (17:15) geschlagen. Für die schwarzgelben Handballerinnen ist es der zweite Pokal-Erfolg seit 1997 und der erste Titel seit der Deutschen Meisterschaft 2011.
Bild: Borussia Dortmund
Roland Klein (2.v.l.) wird neuer IHK-Präsident.
Die Vollversammlung (VV) der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund hat den Dortmunder Unternehmer Roland Klein (2.v.l.) zum neuen Präsidenten gewählt. In der Frühjahrssitzung vom 11. März votierten die Unternehmerinnen und Unternehmer mit sehr großer Mehrheit für den 62 Jahre alten Geschäftsführenden Gesellschafter der Herbert Heldt KG. Klein ist damit Nachfolger von Heinz-Herbert Dustmann (73, 2.v.r.), der das höchste Ehrenamt der IHK seit 2016 ausgeübt hatte und satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten sein Amt zur Verfügung stellte. Die Vollversammlung wählte Dustmann aufgrund seiner zahlreichen Verdienste in der Sitzung zum IHK-Ehrenpräsidenten.
Bild: Stephan Schütze
Der Gleichstellungsausschuss mit Maresa Feldmann, Anita Sijaric, Michaela Krafft und Anna Mbaye-Hanft.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt hat am Dienstag, 10. März, ein Ausschuss für Gleichstellung getagt. Die Vorsitzende Michaela Krafft (3.v.l., SPD) eröffnete die Sitzung am Nachmittag. Mit dem Fachausschuss stärkt der Rat der Stadt die politische und institutionelle Verankerung von Gleichstellung in der Kommunalpolitik. Der neue Ausschuss ergänzt die Arbeit der bestehenden Ausschüsse um die Perspektive der Gleichstellung von Männern und Frauen sowie der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt. Er begleitet zentrale Strategien und Maßnahmen der Stadt. In seiner ersten Sitzung erhielten die Ausschussmitglieder unter anderem einen Überblick über die Aufgaben und aktuellen Arbeitsschwerpunkte des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund. Außerdem wurde der Aktionsplan der Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTIQ*) vorgestellt.
Auszeichnungsfeier UmweltBewusste Kita 2025
Sie haben Kunstwerke aus Abfall gebastelt, sich mit der richtigen Mülltrennung beschäftigt, fleißig insektenfreundliche Stauden gepflanzt und sogar Tinte aus Bananenschalen produziert: die Kinder und ihre Erzieher*innen aus neun FABIDO-Tageseinrichtungen und -Familienzentren. Für ihr Engagement wurden sie nun von der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Der Titel „UmweltBewussteKita“ wird seit 2017 gemeinsam von FABIDO und der Abteilung für Energiemanagement bei der Städtischen Immobilienwirtschaft vergeben. Monika Nienaber-Willaredt, Dortmunds Dezernentin für Schule, Jugend und Familie, beglückwünschte am Montag, 9. März, die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erziehern bei einer Feierstunde. Die Stadträtin bedankte sich für das Engagement im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Ökologie. Diese Einrichtungen wurden ausgezeichnet: Familienzentrum Am Grenzgraben 15, Familienzentrum Am Ostpark 43, Kita Am Stuckenrodt 2a, Kita Am Stuckenrodt 8, Kita Bornstr. 52, Kita Ebbinghausstr. 53, Kita Friedrich-Henkel-Weg 16a, Kita Hainallee 77, Kita Rotbuchenweg 147.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Internationale Sprecherinnen und Sprecher beim Innovationsforum in Málaga.
Dortmunder Delegation beim Innovationsforum in Málaga: Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft haben an der internationalen Innovationsmesse „Transfiere“ sowie am „High Level Meeting“ der Global Innopolis Network Initiative (GINI) in der andalusischen Hafenstadt teilgenommen. Mit internationalen Partnerinnen und Partnern diskutierte u.a. Martin van der Pütten (2.v.l.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, neue Ansätze für internationale Forschungskooperationen, Investitionen und Innovationsprojekte. Die Dortmunder Vertreterinnen und Vertreter brachten dabei ihre Expertisen ein – unter anderem zu Innovationsstrategien und KI-Anwendungen in Industrie, Logistik und Mobilität. Mit dabei waren Vertretende der Wirtschaftsförderung Dortmund, der TU Dortmund, der FH Dortmund, des IVAM Microtechnology Network, der IHK zu Dortmund, des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie sowie der B-interaktiv GmbH.
Bild: Stadt Dortmund / Claudia Schütz
Maresa Feldmann spricht in ein Mikrofon bei der Silvesterparty zum Equal Pay Day im Domicil.
Eine Silvester-Party im Februar? Tatsächlich: die gab es am Freitag, 27. Februar im domicil, und zwar zum Equal Pay Day. 300 Gäste haben mit dem Gleichstellungsbüro und der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände auf den Tag angestoßen, ab dem die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aus dem letzten Jahr ausgeglichen wird, also Frauen rechnerisch den gleichen Punkt erreicht haben wie Männer schon an Silvester 2025. Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer – umgerechnet arbeiten sie also 58 Tage umsonst. Im domicil wurde ordentlich gefeiert, getanzt und daran gedacht, dass die Lohnlücke in einer gleichberechtigten Gesellschaft längst verschwunden sein müsste. Auch Maresa Feldmann (vorne), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund, war bei der Silvester-Feier mit von der Partie.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vier Personen vom Grünflächenamt stehen neben einem Kirschbaum, den sie zum 100. Geburtstag von Günter Samtlebe gepflanzt haben.
Am 25. Februar 2026 wäre Alt-OB Günter Samtlebe 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass pflanzte das Grünflächenamt einen Kirschbaum am Günter-Samtlebe-Platz. Von 1973 bis 1999 hat Samtlebe Dortmund als Oberbürgermeister entscheidend geprägt und richtungsweisend verändert – als kluger Vordenker im Strukturwandel, bürgernaher „Kümmerer“, leidenschaftlicher Politiker und moderner Stadtgestalter. 2011 starb er im Alter von 85 Jahren. Den Kirschbaum pflanzten gemeinsam (v.l.n.r.): Meggie Schulz (Ausbildungsanwärterin), Luke Schultze (Azubi), Clara Lampe (Praxisanleiterin), Joyce Schmidt (Azubi) und Georgij Gerbel (Azubi).
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Spendenübergabe Westfalenhallen.
Ordentlich gebechert haben die Besucher der Westfalenhallen im 100. Jubiläumsjahr der Dortmunder Kultstätte 2025. „Unser Jubiläum war für uns nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe (2.v.r.). Ein Bestandteil der 100-Jahr-Feier war die Initiative „Spende deinen Pfandbecher“. Besucherinnen und Besucher konnten bei Veranstaltungen ihren Pfandbecher spenden, statt sich den Pfandbetrag auszahlen zu lassen. Insgesamt kamen so und durch Aufstockung durch die Westfalenhallen 45.000 Euro an Spendengeldern für die Dortmunder Tafel, die Dortmund Stiftung und Kinderlachen e. V. zusammen.
Bild: Westfalenhallen
OB Kalouti mit Kindern von Jugend forscht.
91 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 19 Jahren traten beim 38. Regionalwettbewerb „Jugend forscht/Junior forscht“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund an – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. In 47 Projekten stellten sie sich selbst gewählten Forschungsfragen, tüftelten, experimentierten und präsentierten ihre Ergebnisse einer 23-köpfigen Jury aus Forschung, Lehre und Wirtschaft. Arvid Lübbe und Adrian Steitz vom Leibniz-Gymnasium Dortmund setzten im Fach Technik auf eine ebenso kreative wie praktische Idee: „Water Bag gets Water back“. Mithilfe von sogenannten Peltier-Elementen kondensiert ihr Prototyp Wasser aus ausgeatmeter Luft. Künftig soll daraus ein solarbetriebener Rucksack entstehen, der in trockenen Regionen Trinkwasser liefert – inklusive Keimtest vor dem Einsatz. Da staunt auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti bei seinem Besuch in der DASA.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Generalkonsul von Japan, Yoshitaka Tsunoda, im Dortmunder Rathaus.
Besuch im Rathaus: Am Dienstag, 18. Februar, empfing Oberbürgermeister Kalouti den japanischen Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda (r.). Die Themen des Austausches waren vielfältig: Es ging um den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Ergebnisse vom Besuch der EXPO2025 in Osaka und natürlich den BVB. Es gibt bereits wirtschaftliche Verbindungen zwischen Dortmund und japanischen Städten, erst am Montag hatte ein Unternehmen aus Japan mit einem Dortmunder Unternehmen eine Kooperation geschlossen. Auch im Bereich Bildung und Wissenschaft bestehen schon Kooperationen, die weiterhin gestärkt werden sollen – so sind TU Dortmund und die FH Dortmund in Tokyo, Kyoto und Osaka aktiv, die FH hat im Fach Fotografie und Design eine Kooperation etabliert. Auch kulturelle Projekte im Zusammenhang mit Theater und mit Design sollen künftig in den Fokus der Zusammenarbeit rücken. Ausgetauscht wurden beim Besuch des Generalkonsuls nicht nur Ideen, sondern natürlich auch gegenseitige Geschenke.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Alexander Kalouti schneidet ein rotes Band durch.
Die Entwicklung des Wohnquartiers am Hombrucher Bogen schreitet voran: Auf einer Fläche von rund 70.000 m² wird hier das neue Stadtquartier „Luisenglück" erschaffen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Fertigbetonwerks entstehen verschiedene Wohnhäuser, ein Seniorenstift, eine Kindertagesstätte, unterschiedliche Gewerbeflächen, Arztpraxen und Restaurants. Das neue Quartier „Luisenglück“ wurde nun von Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte), dem Projektleiter und Generalunternehmer Lion Feldick (rechts) und Marc Andre Graeve (links), Geschäftsführer „Purplerhino Real Estate“, am Sonntag, 15. Februar, feierlich eingeweiht. Insgesamt sind drei Wohnhäuser mit 62 Wohnungen von „Purplerhino“ gebaut worden. Auch in der Kaiserstraße 173 wurden am Sonntag 12 neue Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit eingeweiht.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar mit Personaldezernent Christian Uhr im Rathaus.
Am Samstag vor Rosenmontag fand die traditionelle Schlüsselübergabe im Rathaus statt. Das Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. (vorne 1. und 2.v.r.) sowie das Kinderprinzenpaar Leon II. und Lia I. (hinten) forderten am 14. Februar die symbolischen Schlüssel für das Dortmunder Rathaus ein – und bekamen sie natürlich feierlich überreicht. In Vertretung für Oberbürgermeister Alexander Kalouti übergab Personaldezernent Christian Uhr (vorne links) die Schlüssel im Rahmen eines karnevalistischen Programms voller Musik und Tanz.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit närrischen Weibern im Rathaus.
Weiberfastnacht in Westfalen: Um Punkt 10 Uhr war es mit dem Frieden am Friedensplatz vorbei. Rund 230 närrische Weiber stürmten das Dortmunder Rathaus und übernahmen die fröhliche Regie in der Bürgerhalle. Elf Minuten später kapitulierte OB Kalouti vor der karnevalistischen Charme-Offensive, opferte seine Krawatte und seinen Amtssitz. Das Regierungsprogramm von Dortmunds Karnevalsprinzessin Nadine I.: „Karneval ist ein Gefühl. Es steht für Feiern, Gemeinschaft und lässt uns Sorgen für kurze Zeit vergessen. Helau!
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti mit Michael Küstermann und Olaf Meyer bei der Verleihung der Ehrennadeln an beide.
Am 11. Februar verlieh Oberbürgermeister Alexander Kalouti die städtische Ehrennadel im Rathaus an Michael Küstermann (l.) und Olaf Meyer (r.). Küstermann ist Pfarrer im Ruhestand, er erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges und prägendes Wirken als Geschäftsführer der Stadtkirche St. Reinoldi. Mit großer Offenheit und Weitsicht stärkte er die Rolle der Kirche als lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Generationen. „Sie haben früh erkannt, dass Kirche dann wirkt, wenn sie offen ist für Kunst, für gesellschaftliche Fragen, für Menschen auch mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen“, sagte Oberbürgermeister Kalouti in seiner Rede. Olaf Meyer erhält die Ehrennadel für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement für Demokratie, Zusammenhalt und Lebensqualität im Stadtbezirk Innenstadt-West. Als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung und stellvertretender Bezirksbürgermeister hat er den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt. Ein Meilenstein ist das Bürgerhaus „Pulsschlag“, dessen Entwicklung und Betrieb Olaf Meyer federführend vorangetrieben hat. In seiner Würdigung hob OB Kalouti besonders Meyers konsequenten Einsatz gegen Rechtsextremismus in Dorstfeld hervor und sprach von einer „äußerst wirksame[n] Demokratieförderung an der Basis, da, wo es in unserer heutigen Zeit so ungemein notwendig ist“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Viele Menschen stehen zusammen mit dem OB Kalouti. Sie halten "Fairer Handel"-Schilder in die Höhe.
Dortmund handelt fair: Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ hatte die Stadt im Oktober 2025 einen Sonderpreis erhalten – verbunden mit 10.000 Euro Preisgeld. Nun steht fest, was damit geschehen soll. Das Dortmunder SDG-Netzwerk hat sich dazu entschieden, ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark auszurichten. Stattfinden soll es voraussichtlich im Spätsommer 2027, während der Internationalen Gartenausstellung 2027 – mit einem breiten Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit. SDG steht für „Sustainable Development Goals“, also die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das Dortmunder SDG-Netzwerk trifft sich regelmäßig und organisiert gemeinsam ein stadtweites Programm aus Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund. Mit dabei sind etwa hundert Vereine und Institutionen – vom ADFC über den NABU bis zum Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Federführung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Zu einem ersten persönlichen Kennenlernen hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti (mitte) den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (links), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski (rechts), im Dortmunder Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des lokalen Handwerks – insbesondere die Sicherung geeigneter Gewerbeflächen sowie eine mittelstandsfreundliche und praktikable Vergabepraxis. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie handwerkliche Betriebe bei städtischen Flächenentwicklungen und Vergaben angemessen berücksichtigt werden können. Dabei ging es sowohl um bestehende Standorte als auch um Perspektiven für Betriebe, die wachsen, investieren oder sich innerhalb des Stadtgebiets verändern müssen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund

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