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Projekte

Hafenentwicklung: Gestaltung Speicherstraße-Süd

Das Projekt wird gefördert durch

Logo des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)
Logo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Logo der Städtebauföderung von Bund, Ländern und Gemeinden
Logo des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW

„Hafen für alle!“ – unter diesem Leitsatz hat die Stadt Dortmund die Südliche Speicherstraße im Hafenquartier gestalterisch und ökologisch aufgewertet. Entstanden ist ein Ort für Freizeit und Erholung mit hoher Aufenthaltsqualität direkt am Stadthafen. Das Projekt ist Teil der Gesamtentwicklung „Hafenquartier Südliche Speicherstraße“, das 2025 im Rahmen des Deutschen Städtebaupreises ausgezeichnet wurde.

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Rasendecks, Spielcontainer, ein Eisenbahnwagen als Liegeplattform und viele neue Bäume gehören zur Neugestaltung des öffentlichen Raums im Hafenquartier Südliche Speicherstraße.

In neuer Gestalt, doch mit klarem Bezug zur industriellen Vergangenheit präsentieren sich die öffentlichen Räume an der Südlichen Speicherstraße. Ein wichtiges Ziel dabei: Die Nordstadt ans Wasser bringen. Der zentrale „Jeanne-Baret-Platz“ wurde komplett umgestaltet und bietet fortan Raum für kulturelle Veranstaltungen vis-à-vis zum Alten Hafenamt. Gänzlich neu ist die Promenade entlang des Stadthafens. Der Anleger der beliebten Santa Monika wurde umfänglich aufgewertet. Bankelemente mit zusammen rund 260 Metern Länge, Spielcontainer, Sonnendecks auf Eisenbachflachwagen und Plattformcontainern sowie Fahrradabstellbügel und Leuchtmasten aus Cortenstahl laden dazu ein, die Atmosphäre im Hafen zu genießen. Einen Blickfang an der Promenade bildet der restaurierte historische Portaldrehkran von 1908.

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Restauration und Aufstellung des restaurierten historische Hafenkrans waren ein eindrucksvolles Projekt.

An mehreren Stellen im Quartier entstanden Wildblumenwiesen, insgesamt 93 Bäume wurden gepflanzt. Ein „Grünes Klassenzimmer“, eingebettet zwischen Rasendecks, lädt im sogenannten "Santa-Monika-Park" zum Lernen unter freiem Himmel ein. In der Straße selbst blieb das historische Kopfsteinpflaster erhalten. Ergänzt wird es von einem taktilen Leitsystem, das für Menschen mit Sehbehinderungen Orientierung schafft. Als Fußgängerzone mit freier Durchfahrt für Radfahrende räumen Straße und Promenade den Verkehrsmitteln des Umweltverbunds Vorrang ein.

Der in Kooperation des Amtes für Stadterneuerung mit dem Tiefbau- und dem Grünflächenamt neu gestaltete öffentliche Raum schafft regionale Identität und entfaltet seine Strahlkraft über Stadtteilgrenzen hinaus. Dies hat private Investitionen in die Immobilien der gesamten Speicherstraße angestoßen: Das Hafenquartier Speicherstraße entwickelt sich zu einem Gründungs- und Wissensquartier mit digitalem Schwerpunkt. Bis zu 5.000 Arbeitsplätze werden insgesamt erwartet. Zusätzlich entstehen Bildungs- und Unterstützungsangebote wie der im Mai 2024 eröffnete Heimathafen Nordstadt.

Auszeichnung beim Deutschen Städtebaupreis 2025

Quadratische Titelseite einer Broschüre mit dem Titel "Bewerbung Deutscher Städtebaupreis 2025"
Bild: Stadt Dortmund / Susanne Volkwein
Die gemeinsame Bewerbung aller Beteligten am Hafenquartier Südliche Speicherstraße war von Erfolg gekrönt. Die Bewerbungsbroschüre steht jetzt zum Download bereit.
Bild: Stadt Dortmund / Susanne Volkwein

Die Gesamtentwicklung „Hafenquartier Südliche Speicherstraße“ ist beim Deutschen Städtebaupreis 2025 mit einer Auszeichnung gewürdigt worden. „Das Hafenquartier in Dortmund zeigt eindrucksvoll und modellhaft, wie aus einem Industrieareal ein zukunftsfähiges Stadtquartier wird, das Innovation, Identität und Integration vereint – mit einer Strahlkraft, die weit über Dortmund hinausreicht“, hieß es in der Laudatio bei der Verleihung am 25. Juli 2025 in Berlin. Die „besondere städtebauliche Qualität“ zeige sich in der „Balance zwischen Erhalt und Erneuerung“. Die Bewerbungsbroschüre zum Projekt, 9 MB, PDF steht hier zum Download bereit.

Beworben hatten sich alle am Projekt Beteiligten - von der Stadt über die Stiftung Soziale Stadt bis zu verschiedenen privaten Bauherr*innen und den jeweiligen Architekt*innen. Damit war das Hafenquartier eines von 61 Projekten aus ganz Deutschland, die sich in der Hauptkategorie um den Preis der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) beworben hatten. 25 von ihnen nahm die Jury vor Ort in Augenschein. Schließlich blieben neun übrig, die bei der Preisverleihung gewürdigt wurden. In diesem Feld errang das Dortmunder Projekt eine der vier mit jeweils 1.000 Euro dotierten „Auszeichnungen“ nach dem „Hauptpreis“ und vor den vier undotierten „Belobigungen“.

Eindrücke aus der Südlichen Speicherstraße

Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.
Die Blickbeziehungen über das Hafenbecken zum Alten Hafenamt auf der anderen Seite tragen zur besonderen Atmosphäre des Quartiers bei.
Bild: Benito Barajas
Foto einer Treppe zwischen einer Brücke und einem Gebäude.
Eine neue Treppe verbindet die Promenade der Südlichen Speicherstraße mit der Brücke Sunderweg und stärkt so die Anbindung für Fußgänger*innen.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Fahrradbügel in rostiger Optik auf einem Kopfsteinpflaster-Untergrund.
Cortenstahl ist eines der prägenden Materialien - Fahrradbügel, Lechtenmasten und weitere Elemente sind aus dem Metall mit seiner charakteristischen Rost-Optik gefertigt.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Menschen auf einer Promenade mit Bootsanleger vor einem großen Gebäude.
Der Anleger des Ausflugsschiffs Santa Monika nahe der Brücke Sunderweg wurde neu gestaltet. Über die Treppe am Leuchtturm am Anleger ist er direkt von der Brücke aus zu erreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Uta Wittig-Flick
Schrägluftbildzweier dreieckiger Grünflächen, im Hintergrund Bauarbeiten und das Alte Hafenamt.
Die Rasendecks und das Grüne Klassenzimmer des "Santa-Monika-Parks" bilden eine grüne Aufenthaltsfläche im südwestlichen Bereich des Hafenquartiers Südliche Speicherstraße.
Bild: Benito Barajas
Eingefasste Wildblumenwiese mit jungen Bäumen.
Die Rasendecks mit Wildblumenwiesen und 93 neugepflanzte Bäume machen die ehemalige Industriefläche zum grünen Lebensort.
Bild: Benito Barajas
Langes Sitzelement aus Beton vor erhöhtem Rasendeck mit Bäumen und einem Neubau.
Das Grüne Klassenzimmer im "Santa-Monika-Park" bietet Platz zum Aufenthalt auch für größere Gruppen.
Bild: Stadt Dortmund / Susanne Volkwein
Wildblumen und eine Wiese vor der Kulisse des Alten Hafenamts Dortmund.
Mehrere Wildblumenwiesen und 93 neu gepflanzte Bäume prägen den grünen Charakter des Quartiers.
Bild: Benito Barajas
Umfunktionierte Seecontainer mit Röhrenrutsche, im Hintergrund das Alte Hafenamt.
Alte Seecontainer haben sich in Spielcontainer für Kinder verwandelt.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Drohnenaufnahme einer Promenade am Hafenbecken mit angrenzendem Backsteingebäude
Die gesamte Promenade Am Stadthafen wurde neu gestaltet und mit zahlreichen Sitzgelegenheiten ausgestattet. Die neu gepflanzten Bäume werden künftig Schatten spenden.
Bild: Benito Barajas
Historischer Hafenkran
Der restaurierte historische Portaldrehkran von 1908 bildet einen imposanten Blickfang auf der neuen Promenade Am Stadthafen.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Sitz- und Liegelegenheit mit gelben und blauen Elementen.
Zu Sonnendecks umgebaute Plattformcontainer laden auf der Promenade zum Aufenthalt ein. Die Farbgebung orientiert sich an den Farben originaler Übersseecontainer.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Ein Platz mit jungen Baumreihen und Seecontainern vor einem Backsteinbau.
Der neugestaltete zentrale Jeanne-Baret-Platz soll unter anderem für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Kopfsteinpflaster mit einem rechteckigen Gullideckel
Das historische Kopfsteinpflaster in der Südlichen Speicherstraße blieb erhalten: Es wurde aufgebessert und wieder eingesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Großes, rostiges Metallherz mit dem Schriftzug "Echt Nordstadt" montiert an einer Backsteinmauer.
Echt Nordstadt - das Label des Stadtteils aus Cortenstahl ziert eine Backsteinmauer im Hafenquartier Südliche Speicherstraße.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.
Die Blickbeziehungen über das Hafenbecken zum Alten Hafenamt auf der anderen Seite tragen zur besonderen Atmosphäre des Quartiers bei.
Bild: Benito Barajas
Foto einer Treppe zwischen einer Brücke und einem Gebäude.
Eine neue Treppe verbindet die Promenade der Südlichen Speicherstraße mit der Brücke Sunderweg und stärkt so die Anbindung für Fußgänger*innen.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Fahrradbügel in rostiger Optik auf einem Kopfsteinpflaster-Untergrund.
Cortenstahl ist eines der prägenden Materialien - Fahrradbügel, Lechtenmasten und weitere Elemente sind aus dem Metall mit seiner charakteristischen Rost-Optik gefertigt.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Menschen auf einer Promenade mit Bootsanleger vor einem großen Gebäude.
Der Anleger des Ausflugsschiffs Santa Monika nahe der Brücke Sunderweg wurde neu gestaltet. Über die Treppe am Leuchtturm am Anleger ist er direkt von der Brücke aus zu erreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Uta Wittig-Flick
Schrägluftbildzweier dreieckiger Grünflächen, im Hintergrund Bauarbeiten und das Alte Hafenamt.
Die Rasendecks und das Grüne Klassenzimmer des "Santa-Monika-Parks" bilden eine grüne Aufenthaltsfläche im südwestlichen Bereich des Hafenquartiers Südliche Speicherstraße.
Bild: Benito Barajas
Eingefasste Wildblumenwiese mit jungen Bäumen.
Die Rasendecks mit Wildblumenwiesen und 93 neugepflanzte Bäume machen die ehemalige Industriefläche zum grünen Lebensort.
Bild: Benito Barajas
Langes Sitzelement aus Beton vor erhöhtem Rasendeck mit Bäumen und einem Neubau.
Das Grüne Klassenzimmer im "Santa-Monika-Park" bietet Platz zum Aufenthalt auch für größere Gruppen.
Bild: Stadt Dortmund / Susanne Volkwein
Wildblumen und eine Wiese vor der Kulisse des Alten Hafenamts Dortmund.
Mehrere Wildblumenwiesen und 93 neu gepflanzte Bäume prägen den grünen Charakter des Quartiers.
Bild: Benito Barajas
Umfunktionierte Seecontainer mit Röhrenrutsche, im Hintergrund das Alte Hafenamt.
Alte Seecontainer haben sich in Spielcontainer für Kinder verwandelt.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Drohnenaufnahme einer Promenade am Hafenbecken mit angrenzendem Backsteingebäude
Die gesamte Promenade Am Stadthafen wurde neu gestaltet und mit zahlreichen Sitzgelegenheiten ausgestattet. Die neu gepflanzten Bäume werden künftig Schatten spenden.
Bild: Benito Barajas
Historischer Hafenkran
Der restaurierte historische Portaldrehkran von 1908 bildet einen imposanten Blickfang auf der neuen Promenade Am Stadthafen.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Sitz- und Liegelegenheit mit gelben und blauen Elementen.
Zu Sonnendecks umgebaute Plattformcontainer laden auf der Promenade zum Aufenthalt ein. Die Farbgebung orientiert sich an den Farben originaler Übersseecontainer.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Ein Platz mit jungen Baumreihen und Seecontainern vor einem Backsteinbau.
Der neugestaltete zentrale Jeanne-Baret-Platz soll unter anderem für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk
Kopfsteinpflaster mit einem rechteckigen Gullideckel
Das historische Kopfsteinpflaster in der Südlichen Speicherstraße blieb erhalten: Es wurde aufgebessert und wieder eingesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Großes, rostiges Metallherz mit dem Schriftzug "Echt Nordstadt" montiert an einer Backsteinmauer.
Echt Nordstadt - das Label des Stadtteils aus Cortenstahl ziert eine Backsteinmauer im Hafenquartier Südliche Speicherstraße.
Bild: Stadt Dortmund / Heike Junk

Die frisch gestalteten Freiräume wurden im August 2022 nach gut einjähriger Bauzeit eröffnet. Damit ist das erste Projekt im künftigen Digitalquartier nahezu abgeschlossen. Nach und nach gehen auch die anliegenden Gebäude in Nutzung: Die Neubauten „Leuchtturm“ am Anleger und die Akademie für Theater und Digitalität wurden 2023 bezogen, der Heimathafen Nordstadt im Mai 2024.

Seit 2020/2021 wird das Bestandsgebäude Lensing Media Port ertüchtigt; hier ziehen die ersten Mieter im vierten Quartal 2024 ein. Für das Hafenforum, die Speicherstraße Nr. 1, das Kontor 11 und den Projektspeicher | Freihafen liegen konkrete Pläne zur Umgestaltung vor.

Das Projekt überzeugte beim Wettbewerb EFRE.Stars NRW 2023 und erhielt den 1. Preis. Die Baukosten betragen rund 7,3 Millionen Euro.

Die Maßnahme "Gestaltung des öffentlichen Raumes Speicherstraße-Hafen" wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dortmund gefördert.

Planungsgrundlagen

Die Planungen zur Herrichtung des öffentlichen Raums in der Südlichen Speicherstaße begannen 2016. Die Rahmenplanung erstellten die Büros Post Welters Architekten & Stadtplaner GmbH und Brosk Landschaftsarchitektur Freiraumplanung. Die Büros Landschaft planen + bauen NRW GmbH und Fichtner Water & Transportation GmbH übernahmen die tiefergehenden Planungen.

Weitere Informationen

Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung - Nordstadt

Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Kampstr. 47
44137 Dortmund

Projekte in der Nordstadt

Übersicht

Die Dortmunder Nordstadt erstreckt sich über die Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz. Der innenstadtnahe Ankunftsort ist in vielfältiger Hinsicht ein Stadtteil mit hohem Handlungsbedarf und steht weiterhin im Fokus der Stadterneuerung.

Luftaufnahme der Nordstadt
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Quartiersmanagement Nordstadt

Das Quartiersmanagement der Nordstadt arbeitet im Auftrag der Stadt Dortmund daran, den Stadtteil zu stärken. Ziel ist es, die Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern und den Menschen vor Ort unterstützend zur Seite zu stehen.

Besucherinnen und Besucher informieren sich an den zahlreichen Ständen der Mitmachbörse über Nachhaltigkeit und Upcycling
Bild: QM Nordstadt/Leopold Achilles
Sanierungsgebiet Südliches Nordmarktquartier

Die Stadt Dortmund führt im „Südlichen Nordmarktquartier“ eine städtebauliche Sanierungsmaßnahme durch. Das Sanierungsgebiet erstreckt sich rund um den Nordmarkt, das Schleswiger Viertel und das Brunnenviertel sowie die südliche Münsterstraße.

Stadplan eines Ausschnitts der Dortmunder Nordstadt mit hervorgehobenen Grenzen des Sanierungsgebiets.
Bild: Stadt Dortmund / Vermessungs- und Katasteramt
Münsterstraße neu gestalten

Die südliche Münsterstraße ist das belebte Zentrum der Nordstadt. Die Stadt Dortmund will die Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz zu einem klimaresilienten Ort mit einer hohen Aufenthaltsqualität umgestalten.

Blick entlang einer Geschäftsstraße mit Kopfsteinpflaster mit vielen parkenden Autos und einer Kirche im Hintergrund.
Bild: Anja Cord
Freiraumkonzept Nordstadt

In der Nordstadt können die dichte Bebauung, überlastete Grünflächen und die zunehmende Hitze den Alltag erschweren. Deshalb lässt die Stadt Dortmund ein Konzept entwickeln, das nachhaltige Lösungen für eine grünere, kühlere und schönere Nordstadt aufzeigt.

Fotografie eines Parks mit laublosen Bäumen und Tischtennisplatte sowie weiß eingezeichneten Menschen, zusätzlichen Bäumen und Ausstattungselementen.
Bild: bgmr Landsachaftsarchitekten und Reicher Haase Assoziierte
Gestaltungs- und Erhaltungssatzung

Viele Gebäude in der Nordstadt stammen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Um diese historisch wertvolle Architektur zu erhalten, prüft die Stadt Dortmund eine Gestaltungs- und Erhaltungssatzung im südlichen Nordmarktquartier.

Montage von zwei gezeichneten Figuren in ein Foto einer Straße mit Altbauten und großen Bäumen.
Bild: Foto: Roland Gorecki / Montage: Reicher Haase Assoziierte
Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt

Mit dem Hof- und Fassadenprogramm Nordstadt unterstützt die Stadt Dortmund Eigentümer*innen bei der Neugestaltung oder Wiederherstellung von Fassaden, der Entfernung von Graffiti oder der Begrünung und Gestaltung von Freiflächen.

Zwei Häuserfassaden in der Dortmunder Nordstadt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Bernhard-März-Haus

Das Bernhard-März-Haus ist ein Sozialkaufhaus der Caritas in der Nähe des Borsigplatzes. Die Stadt Dortmund hat es mit Mitteln der Städtebauförderung erhalten, modernisiert und um Beratungs- und Begegnungsangebote erweitert.

Ansicht eines zweistöckigen, weißen Gebäudes mit Satteldach und dem Logo der Caritas
Bild: Stefan Lemanski
Heimathafen Nordstadt

Der im Mai 2024 eröffnete Heimathafen Nordstadt ist eine zentrale Anlaufstelle für Zugewanderte, Geflüchtete und Menschen aus dem Stadtteil. Mit Unterstützung der Stadt Dortmund hat die Stiftung Soziale Stadt das leerstehende Lagerhaus in ein integratives Bildungs- und Beratungshaus verwandelt.

Frontalansicht eines frisch gestrichenen Gebäudes teil mit offenem Backstein, teils mit verputztem Mauerwerk.
Bild: Andreas Buck
Aufwertung von Bolzplätzen

Im Stadtteil mit dem größten Anteil an Kindern und Jugendlichen, der Nordstadt, hat die Stadt Dortmund zwei Bolzplätze erneuert. Die Bolzplätze an der Burgholzstraße und im Stollenpark sind nun modern ausgestattet, multifunktional und ganzjährig bespielbar.

Ein grüner Kunstrase-Fußballplatz mit dem Echt-Nordstadt-Herz, auf dem im Hintergrund einige Jugendliche spielen.
Bild: Anja Cord
Aufwertung Hoesch-Park

Die Stadt Dortmund hat den 27 Hektar großen Hoeschpark umfassend aufgewertet. Unter anderem ein Outdoor-Fitness-Center und mehrere Klein-Basketballfelder ergänzen das umfangreiche Sportangebot des Parks in der Nordstadt.

Luftaufnahme von Sportflächen und einem Gebäude, umgeben von Bäumen.
Bild: Karin Hessmann

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