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So sieht's aus! Das ist das neue Dortmund-Design

Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft: Zusammen mit dem Stadtnarrativ wurde auch ein neues Design entwickelt. Damit will Dortmund künftig einheitlicher kommunizieren. Es ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Stadtmarke für Dortmund.

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Durch das neue CD/CI bekommt Dortmund eine klare Wiedererkennbarkeit. Jennifer Rickers, Amtsleiterin Marketing + Kommunikation, erklärt, was genau dahinter steckt und wie es jetzt weitergeht.

„Wir freuen uns, dass der Rat sich für ein modernes und mutiges Design entschieden hat. Das war dringend notwendig", sagt Oberbürgermeister Thomas Westphal. Ein hoher Wiedererkennungswert ist für die Positionierung einer Stadt in Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel immens wichtig.

Design basiert auf „Die Einzige ihrer Art"

Das neue Design basiert auf den Markenbildungsprozess der Stadt.

Das Stadtnarrativ „Die Einzige ihrer Art" spielte bei der Entwicklung eine maßgebliche Rolle. Dabei wurde auch in den Archiven der Vergangenheit „gekramt", um aus Dortmunds Tradition etwas Neues entwickeln.

Einheitliche Kommunikation mit starker Geschichte

„Ein starkes Design hat immer eine Geschichte", sagt Jennifer Rickers, Fachbereichsleitung Marketing + Kommunikation. Für das neue Design hat der Fachbereich in den Stadtarchiven recherchiert und alte Logos und Designentwürfe evaluiert und analysiert. In den 60er und 70er-Jahren hatte Dortmund - trotz herausfordernder Zeiten - eine farbenfrohe, mutige und vor allem einheitliche Kommunikation mit einer starken, individuellen Schrift. Durch diese Kombination war die damalige städtische Kommunikation auf den ersten Blick als solche erkennbar. Darauf baut der neue Design-Entwurf auf, allerdings mit Blick auf die moderne und zunehmend digitale Welt.

Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Menschen gucken sich das neue Design an
Vier Farben für ein Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Das neue Logo: Wiedererkennbar und einzigartig

Das neue Logo ist eine Kombination aus einem grafisch reduzierten Adler mit dem bekannten Kürzel aus den Buchstaben „DO". Das „DO" hatte jahrzehntelang als Logo für die Stadtverwaltung gedient. Heute präsentiert es sich als ein modernes Zeichen für Dortmund. Das Logo kann in schwarz oder weiß verwendet werden. So schafft das neue Design einen einzigartigen Charakter für das visuelle Erscheinungsbild der Stadtverwaltung. Eine klar definierte Bildsprache soll Dortmund so zeigen, wie die Stadt ist: selbstbewusst und farbenfroh, aber auch ungeschönt und ehrlich - einzigartig eben.

Zugehörigkeit und Zusammenhalt

Das neue Design soll die Stadtmarke weiter stärken. Die Dortmunder*innen sollen sich damit identifizieren. „Wir geben den Dortmunder*innen mit dem ,DO' ein Symbol zurück, das ihre Verbundenheit mit ihrer Heimatstadt ausdrückt und sie ein Stück Dortmund in ihren Alltag mitnehmen lässt, sei es als Sticker auf ihrem Fahrrad oder Auto oder als Aufdruck auf einem T-Shirt", sagt Jennifer Rickers, Fachbereichsleitung Marketing + Kommunikation. „In zahlreichen Gesprächen haben uns die Menschen erzählt, wie stolz sie auf ihre Stadt sind, wie gerne sie hier wohnen. Mit dem neuen Design möchten wir diese Zugehörigkeit stärken und so auch den Zusammenhalt in unserer Stadt fördern."

Ihr Fazit: „Das Design bringt Dortmund visuell auf den Punkt. Es hilft uns, die einzigartigen Geschichten, die in Dortmund geschrieben werden, zu verbinden und zu zeigen, warum unsere Stadt einzigartig ist. Das ist ein Wettbewerbsvorteil, den wir nach außen tragen."

Ab Mai wird das Design im Stadtbild sichtbar

Basierend auf dem vorliegenden Designkonzept entwickelt der Fachbereich Marketing + Kommunikation jetzt einen Leitfaden, mit dem die Stadtverwaltung künftig arbeiten und so für ein modernes und einzigartiges Erscheinungsbild sorgen kann. Ab Mai soll das neue Design dann nach und nach bei der städtischen Kommunikation zum Einsatz kommen und im Stadtbildsichtbar werden.

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Das neue Design baut auf der farbenfrohen, mutigen und einheitlichen Kommunikation der Stadt in den 1960er- und 70er-Jahren auf und ist richtungsweisend für die Zukunft.

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